Sondenernährungstipps und hilfreiche Videos

Wir haben Antworten auf die häufigsten Fragen in den folgenden Videos und FAQ zusammengestellt.

 

MIC* PEG-Sondenpflege und Stomaversorgung

 

MIC-KEY* G-Sondenpflege und Stomaversorgung

 

MIC* GJ-Sondenpflege und Stomaversorgung

 

MIC-KEY* GJ-Sondenpflege und Stomaversorgung

 

MIC* G-Sondenpflege und Stomaversorgung

 

MIC-KEY* G-Überprüfung des Ballon

 

MIC* GJ- Überprüfung des Ballons

 

MIC* G-Überprüfung des Ballons

 

MIC-KEY* GJ-Überprüfung des Ballons

 

MIC-KEY* G – Sondenwechsel

 

MIC* G – Sondenwechsel

 

MIC-KEY* G Vermeidung von Sondenverstopfung

 

MIC* G Vermeidung von Sondenverstopfung

 

Der Einsatz des FARRELL-Ventilsystems

 

ENFit® Übergangsadapter

 

Es handelt sich um eine ENFit®-Sonde, was nun?

Gebrauchsanweisung und Patientenleitfäden

Nachfolgend finden Sie den Patientenleitfaden zum FARRELL-Ventilsystem und einen Link zu unserer Website mit der Gebrauchsanweisung, auf der Sie alle unsere anderen Patientenleitfäden und Gebrauchsanweisungen einsehen können. Damit Sie stets über die aktuellsten Informationen zu Ihrem spezifischen Produkt verfügen, besuchen Sie bitte unsere Website mit den Gebrauchsanweisungen. Wenn Sie auf der Seite ankommen, scrollen Sie nach unten. Dort werden Ihnen die leicht verständlichen Anweisungen angezeigt. Halten Sie dazu Ihre Artikelnummer (die REF-Nummer auf Ihrem Produktlabel) bereit und geben Sie diese in das Suchfeld ein.

Patientenleitfaden für das FARRELL*-Ventilsystem

PDF herunterladen

Alle anderen Patientenleitfäden

Website mit Gebrauchsanweisung

Glossar

ASPIRATION

Versehentliches Einatmen von Flüssigkeit in die Luftröhre und/oder die Lunge. 

VERSTOPFUNG (Obstipation)

Stuhlgang, der schwer auszuscheiden ist und schmerzhaft sein kann.

DURCHFALL

Häufiger, dünner, wässriger Stuhlgang.

ERNÄHRUNGSPUMPE

Ein kleines Gerät, das mit Netzstrom oder Batterie betrieben wird und die über die Ernährungssonde abgegebene Nahrungsmenge steuert.

Gastrostomiesonde (G-Sonde)

Eine Ernährungssonde, die durch die Haut in den Magen eingeführt wird. 

Gastrointestinale Dekompression

Die Entleerung des Magens von Gas oder Flüssigkeit. Der Vorgang wird auch als „Ventilieren“ bezeichnet.

Granulationsgewebe

Während der Wundheilung nach dem chirurgischen Eingriff kann sich zusätzliches Gewebe um das Stoma herum bilden. Das zusätzliche Gewebe kann stark wuchern oder die Bildung großer Mengen an Wundsekret verursachen.

Intermittierende Nahrungsgabe

Wenn tagsüber oder nachts zu festgelegten Zeiten eine bestimmte Nahrungsmenge verabreicht wird. Dies wird auch als Bolusgabe bezeichnet.

Stoma

Chirurgische Öffnung, durch die eine Ernährungssonde in den Körper eingeführt werden kann.

Bolusgabe

Eine größere Nahrungsmenge, die während eines kurzen Zeitraums durch die Sonde verabreicht wird. Dieses Verfahren wird auch als intermittierende Nahrungsgabe bezeichnet.

Kontinuierliche Nahrungsgabe

Die Gabe geringerer Nahrungsmengen über einen langen Zeitraum hinweg durch die Sonde. 

Speiseröhre (Ösophagus)

Der Teil des Rachens, durch den die Nahrung vom Mund in den Magen gelangt.

Überleitsystem

Schlauch, der den Nahrungsbehälter mit der Ernährungssonde verbindet. 

Gastroösophagealer Reflux

Rückfluss von Nahrung oder Magensaft aus dem Magen in die Speiseröhre.

Gastrostomie

Eine chirurgisch angelegte Öffnung (Stoma) durch die Haut in den Magen.

Schwerkraftinfusion

Bei dieser Form der Nahrungsgabe fließt die Sondennahrung durch die Schwerkraft in den Magen.

Nährstoffe

Nahrung bzw. ein Substrat, das den Körper ernährt. Dazu gehören Proteine, Kohlenhydrate, Fette, Vitamine, Mineralstoffe und Wasser. 

Magenreste

Die unmittelbar vor der nächsten Nahrungsgabe noch im Magen von der letzten Nahrungsaufnahme verbliebenen Rückstände.